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Demonstration

Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken! Gegen die Preissteigerungen am 17.12. gemeinsam auf die Straße!

Demonstration || Samstag, den 17.12.2022 || 14:00 Uhr || Plärrer || Nürnberg || Krieg und Krise: Nicht auf unserem Rücken gegen die Preissteigerungen gemeinsam auf die Straße!

 

Wer in diesen Tagen im Supermarkt einkaufen geht, fragt sich, wie die lebensfremde Inflationsberechnung von 10% zu Stande kommt. Die Packung Nudeln, die stets für 0,39€ erhältlich war, kostet auf einmal 0,89€ (Stand September 22) – mehr als das Doppelte also. Und die Nudeln sind nur ein Beispiel: etliche Grundnahrungsmittel, Energiekosten, Mieten, die Preise kennen nur eine Richtung: steil nach oben. Unsere Löhne und andere Einkommen, wie Rente oder Grundsicherung steigen dagegen kaum bis gar nicht. Wer nicht reich ist, muss an irgendeiner Stelle Abstriche vornehmen oder das Ersparte antasten. Viele überlegen sich gut, ob sie heizen, duschen kürzer, achten beim Einkaufen noch mehr als sonst auf Sonderangebote oder es bedeutet sogar, dass der Kühlschrank am Monatsende leer bleibt.

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Soliparty

Soliparty im Musikverein

Samstag, 10.12.2022 Kantine

krisenFEST für Alle!

Die Soli-Party für die Plattform „Genug! Für Alle“ und für die Demo des Krisenbündnisses „Gemeinsam kämpfen – Ihre Krise nicht auf unserem Rücken“

Winter 2022: Die Klimakatastrophe, Aufrüstung und Krieg, die fossile Energiekrise, die Preissteigerungen, die es immer schwerer machen, auch nur unsere Grundbedürfnisse zu erfüllen – kurzum : Dieser Kapitalismus ist die Krise, frisst uns auf, zerstört den Planeten und verunmöglicht uns das gute Leben für Alle. Doch das nehmen wir als radikale Linke nicht hin. Ob in antifaschistischen, antirassistischen, feministischen, antimilitaristischen oder Klimagerechtigkeits-Kämpfen gehen wir auf die Straße, in Widerstand und zivilen Ungehorsam. All das kostet Kraft und leider auch Geld.

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Veranstaltung

ISA-Kneipe im Dezember zeigt: Bezahlt wird nicht

ISA-Kneipe im Dezember zeigt: Bezahlt wird nichtSamstag, 03.12.2022, 20 Uhr – Stadteilladen Schwarze Katze – Untere Seitenstr. 1, Nürnberg

1974 ist in Italien die Krise all­ge­gen­wärtig: Die Inflation liegt bei 20%, es herrscht Arbeitslosigkeit, die Preise wachsen ins unbezahlbare.  Da finden Frauen aus Ar­bei­ter­In­nen­fa­mi­li­en ihre eigene Form der Krisenbewältigung: Sie plündern ei­nen Supermarkt. Die Polizei verfolgt sie in ihre Viertel…  Ein turbulentes und groteskes Spiel nimmt seinen Lauf.

Eine Politkömödie von Dario Fo als Video (franz., OmU).

 

Solche und ähnliche Dinge geschahen wirklich vor 50 Jahren.

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Aktionen

Zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine – Heraus zum Ostermarsch!

Der Aufruf zum antikapitalistischen Block am Ostermarsch wurde vor dem Angriff auf die Ukraine beschlossen. Um diesen neuen Entwicklungen Rechnung zu tragen ist es notwendig, eine Aktualisierung vorzunehmen.

Die befürchtete Eskalation zum offenen Krieg ist mit dem russischen Angriff eingetreten. Ein Krieg, der Tausende von Opfern auch unter der Zivilbevölkerung fordert. Keine Seite in diesem Konflikt vertritt unsere Interessen, die Interessen der Arbeiter*innenklasse. Sowohl die NATO als auch Russland haben in den vergangenen Jahren ihre Militärpräsenz in Osteuropa und im Schwarzen Meer erhöht. Vor der jetzigen Eskalation kam der seit 2014 andauernde Bürgerkrieg in der Ostukraine – und seit 2015 hat die BRD als Garantiestaat des Minsk II-Abkommens nichts zu dessen Umsetzung beigetragen. Vielleicht hätte damit der aktuelle Krieg verhindert werden können.

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Demonstration

Krieg verhindern – auf zum Ostermarsch! Ab in den antikapitalistischen Block!

Wir, das Bündnis „Gemeinsam Kämpfen! Ihre Krise: Nicht auf unserem Rücken!“ rufen dazu auf sich unserem antikapitalistischen Block am Ostermarsch anzuschließen.

Montag | 18.04.2022 | 14 Uhr | Kopernikusplatz Nürnberg

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General

Entlastung jetzt – der notwendige Kampf der Krankenhausbewegung

Veranstaltung: Freitag, 17. Dezember, 19 Uhr, Nachbarschaftshaus Gostenhof

Trotz zugespitzter Lage werden die Mahnungen der Be­schäf­tig­ten im Gesundheitswesen nicht gehört. Ihre For­de­run­gen werden auch von der neu­en Re­gie­rung missachtet. Nun sind sie in der ganzen Republik in Be­we­­gung. Was tun, um un­se­re Ziele durch­zuset­zen und auf Dauer ein Ge­­sund­heits­wesen jen­seits von Pro­fit­den­ken zu erreichen?

Es diskutieren:
Anja Voigt, Sprecherin der Ber­li­ner Kran­ken­haus­be­we­gung
Antje Hauptmann, Fachpflegekraft aus Nürnberg
Martin Schmalzbauer, Ver.di, Fachbereich 03
Anja Schmailzl, Krankenpflegerin, Initiative Gesundheit statt Profit

Veranstalterin: Initiative Gesundheit statt Profit

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General

Veranstaltung: Die Reichen sollen für die Krise zahlen!

Multimedialer Vortrag | Di., 26.10.2021 | 19:00 Uhr | Stadtteilladen Schwarze Katze | Untere Seitenstr. 1

Die weltweite Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei, dafür aber die Bundestagswahl.
Die liberalen Parteien handeln noch aus, wer den neuen Exekutivausschuss des deutschen Kapitals (die Bundesregierung) bilden darf. Was dagegen schon fast fest steht ist, wer für die Krise aufkommen soll: Die Folgen der durch die Pandemie verstärkten Überproduktionskrise werden – wie immer – die Lohnabhängigen zu spüren bekommen.

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General

Veranstaltung: Nürnberg blickt zurück „Kämpfe im Gesundheitswesen“

Veranstaltung: Nürnberg blickt zurück „Kämpfe im Gesundheitswesen“Dienstag 19.10.21 um 19.00 Uhr im Stadtteilladen Schwarze Katze, Untere Seitenstr. 1 Nürnberg

Wir wollen bei der Veranstaltung einen Blick aus den verschiedenen Bereichen der
Pflege zurückwerfen. Was ist in den letzten 1,5 Jahren passiert in Nürnberg?
Seit vielen Jahren ist die Situation der Pflege und im Gesundheitswesen prekär und
befindet sich im Notstand.

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Aktion

Klassenausflug nach Erlenstegen

Am Samstag hat unser Bündnis „Gemeinsam Kämpfen – ihre Krise nicht auf unserem Rücken“ einen kämpferischen Aktionstag im Nürnberger Stadtteil Erlenstegen abgehalten. Dort zeigt sich der Widerspruch unserer kapitalistischen Gesellschaft besonders deutlich: In direkter Nachbarschaft zu Wohnblocks mit Mietwohnungen und kleineren Häusern sind luxuriöse Villen mit weitläufigen Gärten zu finden, versteckt hinter riesigen Mauern. Ihre Bewohner*innen sind durch die Ausbeutung von uns Lohnabhängigen reich geworden – wir arbeiten für ihre Profite und wir müssen ihnen auch noch Miete für unsere Wohnungen zahlen. Bei unserem Zug durch Erlenstegen haben wir klargemacht, dass die Reichen für die Kosten der Krise aufkommen müssen. Wir wollen nicht länger das Kurzarbeitsgeld aus unseren Sozialabgaben selbst bezahlen, wir wollen nicht länger die Stromkosten und das Arbeitsgerät für das Home-Office selbst übernehmen müssen und wir wollen nicht mehr in prekären Jobs mit hohem Infektionsrisiko schuften müssen. Diese Krise darf nicht auf unserem Rücken ausgetragen werden!

Gemeinsam mit vielen motivierten und wütenden Menschen haben wir ein breites politisches und kulturelles Programm nach Erlenstegen gebracht: die interventionistische Linke hat die Bülowstraße symbolisch in Morengastraße umbenannt. Bernhard von Bülow war Staatssekretär, deutscher Reichskanzler und Kolonialist, der mit der Ausbeutung afrikanischer Länder den Grundstein für den Reichtum der heutigen BRD gelegt hat. Jacobus Morenga war ein heldenhafter Widerstandskämpfer und eine Leitfigur im Aufstand der Herero und Nama gegen das deutsche Kaiserreich.

Die organisierte autonomie hat das Thema Wohnraum mal von einer anderen Seite behandelt. In einer Vorführung des „autonomen Quartiersmanagement Erlenstegen“ wurden Konzepte vorgestellt, um den sozialen Brennpunkt Erlenstegen in die Nürnberger Gesellschaft zu reintegrieren:

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Demonstration

Auf nach Erlenstegen! Besuchen wir die Profiteur*innen von Krise und Kapitalismus!

Auf nach Erlenstegen! Besuchen wir die Profiteur*innen von Kapitalismus und Krise! Aktionstag des Bündnis „Gemeinsam kämpfen – ihre Krise nicht au unserem Rücken!“ am 03. Juli
Seit über einem Jahr bestimmt die Corona-Pandemie unser Leben – und seit über einem Jahr sperrt uns die Pandemiepolitik der BRD zu Hause ein, nimmt uns jeden Spaß, jede Kultur- und Freizeitmöglichkeit, während die Exportindustrie ohne große Einschränkungen weiter produzieren darf.  Natürlich ist es weiterhin wichtig, solidarisch zu sein und Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten; jedoch treffen die Maßnahmen uns nicht alle gleich: Jetzt haben wir schon den zweiten Sommer, den wir nur in unseren kleinen Wohnungen und auf stickigen Innenstadtstraßen verbringen sollen. Während die Einen in ihre Sommerresidenz fliegen, treffen wir, die anderen, uns in den wenigen und überfüllten Parks und Plätzen und werden von der Polizei kontrolliert und vertrieben.